Katrin Katerbau - Oldenburgische Landesbank AG



Beschreibung und Interpretation des Exponats

Das Exponat unserer Gruppe ist ein aus Pappmaschee hergestellter Globus, auf diesem sind alle Orte an denen Frau Katerbau in ihrem Leben war markiert.
Der Globus ist in einem hellen Blauton grundiert und die Kontinente sind mit weiß, beige und grün aufgemalt. Er steht auf einem weißen Sockel, auf jeder Seite des Sockels stehen in schwarz die verschiedenen Orte und ein Zitat geschrieben.
Alle Orte an denen Frau Katerbau beruflich war sind mit transparenten Stecknadeln gekennzeichnet, alle Orte zu denen sie privat gereist sind, sind mit farbigen Stecknadeln gekennzeichnet. Oldenburg und der Mount Everest sind mit roten Fähnchen gekennzeichnet.
Im Interview mit Frau Katerbau kam die Sprache immer wieder zurück auf die verschiedenen Orte, die sie bereits bereist hat. Schon in den Interviews, die wir in der vorherigen Recherche gelesen hatten, fanden sich stets Bezüge zu ihrer Freude am Reisen. Besonders beeindruckt hat uns dabei, dass sie schon den Mount Everest bestiegen hat.

Auch im Interview mit Kelly und Lisa erzählte sie viel von ihren privaten, aber auch beruflichen Reisen. Sie berichtete uns von ihren Erfahrungen und den daraus resultierenden Kompetenzen für ihre Karriere. Sie empfahl uns selber auch möglichst viel zu reisen und dabei viele Sprachen zu lernen. Ihrer Meinung nach ist reisen eine gute Möglichkeit sich in ungewohnten Situationen auszuprobieren und auch ein Vertrauen in sich selbst zu entwickeln auch in schwierigen Lagen eine Lösung zu finden.
Diese Tipps und Geschichten fanden wir alle sehr inspirierend und wollten gerne ihren Weg darstellen. Auch beruflich war Frau Katerbau international aufgestellt. Sie ging in Kaiserslautern zur Schule und machte dort auch ihre Banklehre. Dann jedoch entschloss sie sich, sich weiter in diesen Bereichen zu qualifizieren und begann ihr Studium. Dieses war binational ausgelegt und fand zum Teil in Reutlingen und zum Teil in Reims (Frankreich) statt. Schon hier ist ihr Aufstieg in der Qualifikation mit anderen Ländern verbunden.
Anschließend machte sie in Frankreich ein Praktikum und arbeitete dann in der französischen Bank Socitété Génerále in Paris. Danach zog es sie beruflich nach Budapest in Ungarn, zurück nach Deutschland nach Frankfurt, nach Quickborn, Warschau in Polen und schließlich nach Oldenburg.
Hier arbeitet sie nun in der OLB und hat hier bisher den höchsten Punkt ihrer Karriere erreicht. Wir wollten im Exponat deshalb den Ort an dem sie meisten Höhenmeter und den Ort an dem sie den bisher höchsten Punkt ihrer Karriere erreicht hat darstellen.
Leider war unsere Idee, den Weg von Frau Katerbau mit einem roten Faden darzustellen nicht möglich, da unser Globus leider zu klein geworden ist um trotz Faden noch übersichtlich zu sein. Deshalb haben wir entschlossen ihre beruflichen Standorte mit einer Art Stecknadeln zu kennzeichnen und die privaten in einer anderen Farbe. Zudem war zuerst geplant sowohl in Oldenburg, als auch am Mount Everest einen Berg zu formen, leider war auch das nicht so möglich wie geplant, weshalb wir uns für die roten Fähnchen entschieden haben.
Was jedoch gelungen ist, ist die Darstellung des breit gefächerten, internationalen Netzwerks, dass sich Frau Katerbau im Laufe ihrer Karriere aufgebaut hat. Dieses kann man sich mit Hilfe der Stecknadeln gut erschließen.
Auch lässt sich anhand der Differenzierung von privaten und geschäftlichen Reisen und Wohnorten erkennen, dass sich Frau Katerbau trotz ihrer Führungsposition nicht davon abbringen lässt weiter zu reisen, auch wenn es laut ihrer Aussage weniger geworden ist. Dies motiviert für einen Wandel in der Arbeitswelt, der auch ein Privatleben neben der Karriere zulässt.
Auch wenn das private Reisen von Frau Katerbau durch die Karriere bedingt abnimmt, so bleibt ihr trotzdem die Möglichkeit auch beruflich neue Orte zu erkunden, sowohl geographisch als auch im Job selbst. Denn auch hier berichtet Frau Katerbau von ihren breit gefächerten Aufgaben, die sie stetig vor neue Herausforderungen stellen.
Für uns ist das Exponat eine Darstellung ihrer Unerschrockenheit vor neuen Herausforderungen, Zielen und Problemen, mit denen sie so lernt umzugehen und dadurch zu wachsen.
Unsere Exponat soll auch die Betrachter_innen motivieren, sich selber in neue Gebiete zu wagen, sei es geographisch oder beruflich und so natürlich auch uns selber.